Die Muskelermüdung ist eine der wichtigsten Auslöser der Lahmheit!
Diese sollte nicht außer Acht gelassen werden!
Egal, ob es sich um einen Hund oder ein Pferd handelt.
Es sind schon einige Mengen an Blut nötig, um eine dauernde Aktivität
der Muskeln aufrecht erhalten zu können. Das Blut versorgt die Muskeln mit
Nährstoffen und Sauerstoff und entsorgt die Abfallprodukte des Stoffwechsels.
Die Menge Blut, die vom Herzen eines Pferdes bewegt wird, kann von ca. 40 Litern
im Ruhezustand auf bis zu 250 Litern bei maximaler Belastung ansteigen.
Es wird klar,
dass die Fähigkeit des Herzens, Blut und somit Sauerstoff in die Muskeln zu
bringen, der größte limitierende Faktor für Höchstleistungen beim Pferd
sind.
Ein weiterer
Faktor, der bei höchster Beanspruchung des Pferdes zu Muskelermüdung führen
kann, ist die Produktion beim Stoffwechsel in der Muskelzelle.
Ein Ansteigen der Konzentration
der Abfallprodukte des Stoffwechsels in der Muskelzelle kann zu einer geringeren Leistungsfähigkeit führen.
Minimale Anzeichen eines Schmerzes oder Lahmheit des Tierkörpers, können auch
schon die ersten Anzeichen sein, das der Körper im Ungleichgewicht steht und
Folgeproblematiken daraus resultieren können.
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