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Fallbeispiele:
Manchmal sind es nur
kleine Probleme, die nicht ganz offensichtlich sind, aber nach einer
therapeutischen Behandlung eine große Wirkung erreichen können
Wie in diesem geschilderten Fall:
Anruf einer besorgten
Pferdebesitzerin, dass die 7j. Stute beim Antraben anfing sich zu widersetzten im
Schritt den Kopf verdreht streckte und der Reiterin die Zügel aus der Hand
riss. Die Pferdebesitzerin erkannte die Problematik und handelte. Es wurde eine
therapeutische und osteopathische und physiotherapeutische Behandlung durchgeführt. Im gleichen
Zuge, wurde das Pferd thermographiert, um gezielter der Problematik auf den Grund
zu gehen. Dazu wurde in regelmäßigen Abständen die Matrix-Rhythmus-Therapie und
einen Therapieplan für den Pferdebesitzer erstellt. Nach mehrwöchigen
Behandlungen und Mithilfe des Pferdebesitzes, konnte die Stute wieder problemlos
geritten werden.
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Es gibt
Probleme die offensichtlich sind, wie in diesem Fallbeispiel:
Nach einem Sturz von Pferd und
Reiter, zeigte das Pferd eine hochgradige Lahmheit hinten rechts. Mit Zusammenarbeit eines Tierarztes wurde dieser Fall besprochen. Nach
tierärztlicher und therapeutischer Untersuchung, ergab sich eine Schwäche
im medialen Bereich der Kniebänder hinten rechts. Ebenso zeigte das Pferd
massive Verspannungen im Bereich des gesamten Rückenmuskels. Das Pferd zeigte
deutliche Abwehrreaktionen bei der Matrix Rhythmus Therapie in diesem Bereich, erst als
weiträumig, die übrigen Skelettmuskulatur eingeschwungen
waren, fiel das Pferd in den für Matrix Rhythmus Therapie typischen Entspannungszustand und ließ sich auch im ehemals sehr schmerzhaft empfundenen
Körperbereich behandeln. Nach jeder Behandlung wurde das Pferd
sofort freilaufend bewegt und eine extreme Verbesserung des Gangvermögens setzte ein. Die therapeutische Behandlung erstreckte sich über
mehrere Wochen, danach konnte das Pferd wieder geritten
werden und es traten keine Beschwerden mehr auf.
Die
Geschichte von SCARLETT
Vorgeschichte von einer
Kundin von
J.Gerkens - Kuhlow
Als 2 jährige stürzte die Stute so
schlimm, das sie einige Wochen lahm ging. Anstatt diesem Symptom Aufmerksamkeit zu
schenken, wurde das Pferd zur Genesung auf die Weide gestellt.
Diese hatte sie vorher selten
gesehen, da die Vorbesitzerin Angst vor Verletzungen hatte, die ihr auf der Weide
zustoßen könnten. Nach einem halben Jahr war sie fast lahmfrei, jedoch sehr
verspannt. In diesem Zustand wurde sie nun eingeritten. Die Vorbesitzerin
verkaufte das Pferd dann an mich, mit der Aussage, sie sei
gefährlich, schreckhaft, hätte Sattelzwang, würde beißen und steigen wenn man sie
ausbinden würde und den Zügel annimmt.
Scarlett wurde für ihren
zierlichen Körperbau wesentlich zu früh angeritten. Von einer Person die man als
ziemlich Übergewichtig beurteilen konnte. Ohne jegliche Vorbereitung und
Bodenarbeit, wurde sich auf das sehr nervöse und unkonzentrierte Pferd gesetzt
und einfach los geritten.
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Dann bekam ich Scarlett
Mit viel
Geduld, Bodenarbeit, Urlaub auf der Weide, Spaziergängen bekam ich das Vertrauen
der Stute und wir wurden Freunde. Nachdem ich sie einen Monat longiert hatte
(ohne Hilfsmittel) wagte ich mich im Schritt ohne Sattel auszureiten. Sie war
sehr Temperamentvoll aber zu kontrollieren. Sie nahm die Stimmkommandos die sie
von der Bodenarbeit kannte gut an, so dass ich sie ohne Zügel anhalten konnte. Wir
wechselten den Stall, hier kam sie nun jeden Tag mit einer Gruppe Pferde auf die
Weide. Das tat ihrem Selbstvertrauen sehr gut. Mittlerweile konnten wir schon im
Schritt, Trab und Galopp reiten, jedoch ohne Versammlung und losgelassenem
Rücken. Die Hinterhand schleift sie nach und wollte auch nicht gerne gesattelt
werden, legte die Ohren an, wenn ich sie unterm Bauch berührte etc. Mir kam dann
der Gedanke, dass sie Schmerzen haben könnte. Denn Pferde sind nicht ohne Grund
aggressiv. So holte ich einen Tierarzt zur Hilfe. Auf Rat einer Bekannten, ließ ich
die Zähne untersuchen. Man wollte mir erzählen, das die Wolfszähne drücken
würden. Dies stellte nach einem Telefonat mit der Vorbesitzerin als Fehldiagnose
dar. Da diese Zähne bei meinem Pferd gar nicht mehr vorhanden waren. Dann hatte sie
eine angehende Mondblindheit und konnte nicht richtig sehen und sei deswegen so
schreckhaft. Der Rücken wurde untersucht und befand alles sei normal. Obwohl mein
Pferd deutliche Anzeichen für Schmerzsymptome zeigte. Ein Hufschmied erzählte
mir, das mein Pferd zu wenig Trachten aufweißt und deswegen so schlecht
unter trat. Sie bräuchte Hufeisen. Und so weiter..........!Ich nahm Kontakt mit
Jeanette Gerkens - Kuhlow auf und wir vereinbarten einen Termin zwecks
Behandlung. Das ganze Leiden meines Pferdes erzählte ich ihr, denn mittlerweile
waren die Muskeln an meinem Pferd so verspannt, das nur noch eine Therapie helfen
konnte, die über mehrer Wochen durchgeführt wurde. Meine Stute wurde jeden 2.Tag
mit der Matrix-Rhythmus-Therapie, löste Blockaden und intensive Dehnübungen wurden
vollzogen. Ein bestimmter Trainingszügel wurde eingesetzt, damit sie wieder lernte
über den Rücken zu laufen .Nach anfänglichen Schwierigkeiten, fing meine Stute an
sich am 3. Behandlungstag zu entspannen und stand mit dösenden Augen, während der
Behandlung dar. Sie merkte, das es ihr gut tat und man sah die Fortschritte. Sie
ließ sich jetzt auch dort berühren, wo man vorher nicht angekommen ist. Der Kopf
war unten und der Rücken hob sich um 2 cm nach oben. Seitdem ist sie im Wesen
deutlich entspannter geworden. Nach der Therapieentlassung bekam ich eine
Therapieplan mit nach Hause. Jeanette erklärte mir, wie ich das Pferd in Zukunft
reiten sollte und zeigte mir noch einige Übungen. Sie betreute uns auch nach der
Therapie weiterhin und war immer für uns da. Nach ca. einem halben Jahr
konsequenter Übungen, erkannte niemand mein Pferd wieder. Sie war ruhig, bemuskelter
und fleißig ohne Widerwillen. Meine Stute war wunderbar auszusitzen, geschmeidig
im Bewegungsablauf, in den Seitengängen, lief wieder wunderbar über den Rücken und
trat mit der Hinterhand super unter dem Schwerpunkt. Die Matrix-Rhytmus-Therapie
wurde nach bestimmter Zeit noch mal angewendet um die Therapie zum Abschluß zu
bringen. Heute kann ich mir die Unruhe und Aggressivität erklären ,das dieses
arme Tier jahrelang unter Schmerzen litt. Wer wird da nicht launisch und sauer!
Ich bin sehr froh, das wir
diesen Schritt gegangen sind, der bestimmt nicht immer einfach war, aber er hat
sich gelohnt. Was wünscht man sich mehr als ein Pferd, da gerne zu einem kommt und
super mitarbeitet. Auf diesem Wege noch einmal ein recht herzlichen Dank von uns allen
Jeanette, du hast uns
geholfen wieder Freude zu haben.
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