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Fütterung Hund 

 

 

                                                                                                                                                                          

Frischfleisch-Fütterung oder auch  „BARF“ ist einfacher als man zunächst denkt!  

BARF stammt ursprünglich von Bones And Rare Food"  

woraus die Übersetzung BiologischArtgerechteRoh-Fütterung“ entstand.

 

 

Dahoma Gamba YSF

                                                                                           

Deckrüde Dahoma Gamba YSF
Innere Gesundheit und Zufriedenheit!

                                                                                                                       

  

Wer sich grob an die Fleischanteile eines Beutetieres inklusive seiner Innereien hält, kann nicht viel falsch machen. Etwas anderes gibt es in der Natur auch nicht.

Muskelfleisch, Innereien mit den Anteilen der vorverdauten Speiseresten, etwas Obst und gern auch mal Gemüse, Kräuter, Ei etc. Die Vorbereitung einer Mahlzeit dauert keine fünf Minuten und ist völlig unkompliziert.

 

 

Warum Frischfleisch-Fütterung?                                                          

Seit über 10.000 Jahren begleiten Hunde den Menschen. In dieser Zeit entwickelten sich Gestalt, Wesen und der Organismus der Tiere bis zum heutigen Stand. Der Hund unterscheidet sich genetisch wenig als 1 % vom Wolf und ist ein Fleischfresser. Also sollte der Großteil seiner Nahrung aus Fleisch bestehen!

 

Erst seit ca. 50 Jahren gibt es industriell hergestelltes Tierfutter für Hunde und Katzen.

Seit Einführung von industriellem Tierfutter vor etwa 50 Jahren nehmen sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Diabetis, Fettleibigkeit und Krebs auch bei Haustieren immer mehr zu!

 

Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen.

Aus Kostengründen sind zum Beispiel die wichtigen Eiweiße im Industriefutter auf pflanzlicher Basis, der Hund als Fleischfresser aber benötigt  tierische Eiweiße, die der Magen verwerten kann. Hier ist auch sehr interessant, dass ein Hund nur ca. 3% des Körpergewichts an Frischfleisch benötigt und nur etwas ein Drittel der aufgenommen Masse ausgeschieden wird. Beim Industriefutter sind es bis zu 90% Ausscheidungen.

 

Praxis MTP Fütterung Hund
ein ganzes Stück Frischfleisch

Hunde sind „Beuteschlinger“, ihr Gebiss, Speichelproduktion und Magensäure sind für das Schlucken und Verdauen GROB zerkleinerter Nahrung vorgesehen. Sie zermahlen ihre Nahrung nicht wie Menschen und ihre Magensäure enthält eine 10 mal höhere Konzentration an Salzsäure als die menschliche.

Trockenfutter kann schlechter geschluckt werden, setzt sich an den Zähnen fest und führt zu Zahnstein, Entzündungen und Mundgeruch!

 

Hunde sind in der Lage, große Fleischmengen auf einmal aufzunehmen, um sie anschließend liegend und dösend zu verdauen. Beim Trockenfutter wird dem Käufer die geringe benötigte Futtermenge angepriesen.     

 

 

siehe auch das Verdauungssystem 

                                                                                                                                                               

ABER:

 

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mit Genuß wird das Fleisch gekaut


Die geringe Menge quillt im Magen nach, der Hund hat jedoch nicht das Gefühl, viel gefressen zu haben und wird entsprechend agiler sein, was die Wahrscheinlichkeit einer lebensbedrohlichen Magendrehung begünst

Auch sehr interessant sind die neuen Futtersorten der Industrie.  

Es gibt spezielle Futtersorten für große Hunde, für kleine Hunde, ganz spezielle für eine Rasse oder für Hunde mit langem Fell, kurzem Fell, sportliche, Junghunde und so weiter. Wenn Sie sich im Restaurant ein Essen bestellen, bestellen Sie bitte das Ihrer Haarfarbe und Körpergröße entsprechende Men

 


Die Fragen müssten also heißen:

Was bekamen die Hunde, bevor es Industriefutter gab?

Wie konnten die Hunde 10.000 Jahre an der Seite der Menschen ohne Fertigfutter überleben?

Warum gibt es keine dicken Wölfe?

 

Was ist drin im Industriefutter

 

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse:
Dazu gehören Knochen, Haut, Därme, Drüsen, Blut, Geflügelköpfe, Geflügelfüße, Federn, usw. "Richtiges" Fleisch so gut wie nie.

Fischmehl:
Getrockneter und gemahlener Fisch, wobei die wertvollen Öle vorher oft entfernt wurden.

Getreideprodukte:
Meist in großer Menge, weil es billig ist. Leider vom Nährstoffgehalt für Hunde schwer bis gar nicht zu verwerten. Auch wird es sich dabei sicher nicht um hochwertige Getreideprodukte handeln, sondern um die Reste, die bei Getreideprodukten für menschlichen Bedarf übrig bleiben.

Zusätze:
Viele Zusatzstoffe wie Aromen, Emulgatoren, Stabilisatoren, Geliermittel müssen nicht deklariert werden!

EWG-Zusatzstoffe:
Dabei handelt es sich meistens um Konservierungs- und Farbstoffe, die zugelassen, aber dennoch nicht unbedingt bekömmlich sein müssen.

Vitaminzusätze:
Vitamin C und E dienen häufig der Konservierung, wogegen nichts einzuwenden ist. Vitamine müssen auch deshalb zugesetzt werden, weil die in den Rohstoffen enthaltenen natürlichen Vitamine durch das Erhitzen im Herstellungsprozess zerstört werden. Die chemisch billig zu produzierenden Vitamine werden dem Futter beigemengt und sind oft nicht verwertbar für unsere Tiere.  

Geschmacksrichtung:
Die Aufschrift besagt Lamm, Rind, Pute, Lachs. Im Kleingedruckten findet man, dass gerade 4% Lamm, Rind, Pute, Lachs enthalten sind.

Wobei der Begriff Geschmacksrichtung eigentlich falsch ist. Ein Hund schmeckt nicht, er riecht.

 

 

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Lesen Sie die Deklaration Ihres handelsüblichen Fertigfutters.... Fette, Zucker, Getreide usw. und irgendwann ein wenig Fleisch, in dem keine natürlichen Nährstoffe mehr drin sind.

 

Vermenschlichen Sie nicht die Ernährung Ihres Hundes. Sein Organismus braucht nun mal andere Dinge als wie der Menschliche.

 

Frischfleisch in fertigen Mischungen und Ihr Tier wird es ihnen danken.  

Tierische Eiweiße, Knorpel, Vitamine, Mineralien und zwar genau soviel,  

wie drin sein muss.

 

Ihr Hund ist ein Canarius - Ihr Hund ist, was er ißt!    

 

                         

 

 

 

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